da ein tag 24 std. hat und sich daran so schnell nichts ändern wird, gibt’s 2 songs des tages. “the man in black”, kein geringerer als johnny cash, stellt uns diese beiden stücke zur verfügung. “help me” und “if i give my soul” sind einfach so großartig. es zerreißt mich jedesmal wieder aufs neue innerlich, wenn ich höre, wie cash ein lied regelrecht lebt! viele leute fragen mich: “wie kannst du dir nur johnny cash anhören?” ich antworte jedesmal: “aber es ist johnny cash!”
wie kann man eigentlich etwas unbegreiliches in worte fassen? geht das wenigstens annährend? sugarcult haben es vor einigen jahren versucht und das ergebnis ist bahnbrechend und begeisternd:
sugarcult - lost in you
“Six days went by
Trying to forget her face
It was you and i
We were to young for these games
And all the pictures that I kept
And all the things I should have said
It was you and i
But mostly me
Lost in you
And I can’t find myself again
Lost in you
And I can’t find myself again
Six weeks went by
Still pretending that I’m fine
It was you and i
Holding back what’s on our minds
And all the things I should have said
And all the letters left unsent
It was you and i
But mostly me
Lost in you
And I can’t find myself again
Lost in you
And I can’t find myself again
Six months went by
I almost forgot your face
Till they played that song tonight
The one we used to hate
Lost in you
And I can’t find myself again
Lost in you
And I can’t find myself again
Lost in you(I’m lost in you)
And I can’t find myself again
Lost in you(I’m lost in you)
And I can’t find myself again
“before anyone did anything, elvis did everything”…folgende songs des kings haben das wochenende bestimmt und geprägt. ein dank an “sun records” für die aufnahmen!
nun auch mal werbung in fremder sache und leider noch für einen unbekannten mann. timo breker lebt musik und serviert sie uns nicht lauwarm, sondern heiß und mit so gutem timing, dass man sich selbst und sein umfeld vergißt. mit “trip in november” liefert er sowas von einen song, der vollgepackt ist mit liebe, leben und melancholie. wer das aufkommen zahlreicher singer-songwriter typen anprangert, dem werfe ich folgendes entgegen: oh doch!!!
das gleis 22 in münster ist schon ein dolles ding! genau aus diesem grund haben muff potter dem laden einen song gewidmet. auf der einen seite eine hommage an den club und auf der anderen seite vollkommene abschiedsaussagen. “wir verlassen diese gleise, unseren weg auf unsere weise…”
song des tages: muff potter - 22 gleise später (leider nur als live acoustic version, aber nagel gibt alles)
joey cape ist ein musiker, wie man ihn sich wünscht! mit seiner kapelle “lagwagon” lieferte er auf fat wreck chords sämtliche ohrwürmer und knaller der melodic punk-schiene! aber auch sein nebenprojekt “bad astronaut” war und ist nicht zu unterschätzen! leider lösten sich die 7 weltraumfahrer im jahre 2006 auf. nach dem tod des drummers derrick plourde gab es keine zukunft mehr für die band! man beendete das ganze mit dem, was man am besten konnte, mit musik, mit einer platte! was bleibt sind songs die vorwärts gehen, unter die haut gehen, antworten geben, beruhigen und aufwühlen zugleich und einfach nur schön sind!
bishop allen sind wieder mal in der stadt und wieder mal gegenüber! karten sind besorgt, eingestimmt wird noch, bier wird machbar sein heute abend! ein feiner abend steht bevor!!!
der gestrige abend, plus ein viertel der nacht waren stabil! der balkon eine oase, die musik zuflucht…den rest erledigten die alkoholischen kaltgetränke! der song des tages kommt aus münster rock-city!