“feiern”

wir tapern hinaus. völlig am ende, wir gehen am gehweg. man reißt sich unglaublich zusammen. man hat sich brutal gehen lassen. man hat nicht erwartet, dass man die quittung dafür nicht präsentiert bekommen würde. man richtet dem abturn die gesamte armada aller inneren kräfte entgegen. nicht gerade wenig. es geht. man findet ein taxi. ein augenblick großer nähe, im wortlosen elend der dankbarkeit. der freund steigt ins taxi und sagt zum abschied den berühmten letzten satz: und wir erzählen uns später, wie das der moment war, der uns in dieser stunde der not und zerrüttung ein letztes restchen an würde zurückgegeben hat, ja. nein, wir hören nicht auf, so zu leben!”

(feiern)

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